Plass Relations

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Lifestyle

Interessante Kapitalanlage: Oldtimer

Interessante Kapitalanlage: Oldtimer„Oldtimer sind wie Gemälde oder Antiquitäten: Je älter oder seltener sie sind, desto mehr können sie wert sein“, erklärt Firmengründer Claus F. Mirbach und fügt an: „Immer mehr Menschen investieren ihr Geld lieber in ein Automobil, als es in unsichere Aktien zu stecken. Die Wertsteigerung bei originalen, unrestaurierten Autos mit wenigen Kilometern auf dem Tacho ist enorm.“ Der Oldtimer-Spezialist legte den Grundstein der nach ihm benannten Firma in Hamburg Pöseldorf, als er mit dem Handel von gebrauchten Sportwagen der Marken Porsche, BMW, Mercedes, Jaguar, MG und Austin Healey begann. Mirbach war zwar der kleinste Oldtimerhändler, aber dafür nach kurzer Zeit der bekannteste mit einem ausgezeichneten Ruf. | www.mirbach.de |

 

25 Jahre Balik Lachs

25 Jahre Balik LachsIn den wild-romantischen Bergen der Schweiz in Toggenburg entstand die Lachsveredelung aus dem Caviar House & Prunier (St. Augustin). Sie zählt heute zu den Top-Produzenten im Bereich Lachsveredelung. Die klare Luft, das saubere Bergwasser und die spezielle Räuchertechnik nach dem russischen Zarenrezept machen den König der Fische zur BALIK® Delikatesse. Gourmets und die weltweite Top-Gastronomie sind Abnehmer dieses sanft geräucherten und veredelten Fisches. (2003)

 

Chambrair

Chambrair„Wein verdient ein erstklassiges Klima“. Das 1983 von  Rolf Butenschön in Hamburg gegründete und bis 2006 von den Söhnen geführte Familienunternehmen Chambrair GmbH hat sich ganz der Weinpflege verschrieben. Zusätzlich zu Chambrair Wein-Klima- und –Temperier-Schränken bieten die Hanseaten ein lückenloses System von Lavasteinen über Klimatüren und einer kompakten Klimazelle bis hin zu Accessoires. Für Top-Gastronomen und – Hoteliers ein Muss haben auch viele Weinliebhaber wie die englische Queen, Hardy Rodenstock und Alfred Biolek einen Chambrair im Haus. (1996-1999)

 

Der Große Bertelsmann

Der Große Bertelsmann1999 kam ein weiterer Restaurantführer auf den Markt, der neben den deutschen Top-Häusern auch die der Nachbarländer wie Österreich und Schweiz auflistet. Die Konzeption und Realisation des ‚Großen Restaurant & Hotel Guide 1999’ lag beim Herausgeber Jürgen-R. Klaffka. Ein Jahr später erschien das gastronomische Machwerk unter dem Titel ‚Der Große Bertelsmann 2000’, der als Newcomer in kurzer Zeit über 50.000 Exemplare verkaufte. Durch den plötzlichen Tod des Herausgebers wurde der Guide 2002 eingestellt. (1999 bis 2001)

 

Enoteca

EnotecaDie Weinprofis Anton A. Rößner und Ralf Bochinski eröffneten am 28. Januar 1999 die Enoteca im Hanse-Viertel in einer der besten Citylagen Hamburgs. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft der seit 1984 existierenden Weinland Handelsgesellschaft mbH offeriert dem Connaisseur insgesamt 650 Weine internationaler Anbaugebiete mit Schwerpunkt auf Italien. Der Whisky-Fan findet hier über 100 verschiedene Malts. | www.enoteca-hamburg.de |

 

Faces

Faces„Das richtige Styling hebt das Selbstbewusstsein – bei der Frau wie beim Mann“. Im November 1998 eröffneten Elke Tomm und ihrer Tochter Natalie Hamburgs erste Puder- und Make-up-Bar ‚Faces’. Beide kommen aus dem Fach. Der ultimative Kosmetiktreff bietet ein Farbenparadies von Make-ups, über Lippenstifte und Eyeshadows bis Mascara. Und wer seinen Körper gern mit Mehndi, Temptoo oder Temporary Tattoo schmücken möchte, der begibt sich in die versierten Hände von Natalie Tomm. (1998)

 

Glashaus Hamburg

Glashaus HamburgGet-Together-Party nach der InternorGa! 1990 als Einzelhandelsgeschäft für Porzellan, Kristall und Glas in Hamburg gegründet, übernahm Erich Arp 1941 das Geschäft und etablierte einen Spezialgroßhandel für Gastronomie und Großküchenbedarf. Das Glashaus Hamburg entwickelte sich mit einer Ausstellungsfläche von 4.000 qm zum regionalen Marktführer für alles bewegliche Inventar. Heute führt der Oldenburger Erich Hinsche das Unternehmen unter Hinsche Glashaus Gastrowelt. (1997) | www.glashaus-gastrowelt.de |

 

100 Jahre Weingut Albert Kallfelz

100 Jahre Weingut Albert KallfelzIn Zell-Merl an der Mosel liegt das Weingut der Familie Kallfelz. Am 1. September 1907 nahm der Großvater Albert Kallfelz die offizielle Weingutsgründung mit einem Hektar Land vor. 1959 entstand die Initialzündung zum expandierenden Weingut Albert Kallfelz, als der gleichnamige Enkel seinen ersten eigenen Wein ‚legte’. 1971 absolviert der Visionär seinen Winzermeister, um 1972 das elterliche Weingut mit einer Rebfläche von 2 ha zu übernehmen. Der Erfolg stellt sich 1977 mit dem ersten ‚Staatsehrenpreis’ ein – viele Goldmedaillen und Ehrungen folgten. Bis 2007 wuchs seine Vermarktungsfläche auf 60 Hektar, wovon Albert Kallfelz 23 ha eigenes Land bewirtschaftet. 500.000 Flaschen – überwiegend erstklassige Rieslinge – verlassen jährlich das Weingut an den Schiefersteilhängen der Mosel, das im September 2007 seinen 100. Geburtstag feiert. (2007)