Plass Relations

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Kultur

Tango Pasìon in Hamburg und Berlin

Tango PasionWie ein Tanz auf dem Vulkan – voller Leidenschaft“, Dialog aus Erotik und Sehnsucht“, „Die Seele Argentiniens im verruchten Wiegeschritt“, „Im Hochofen der argentinischen Seele“ – das sind nur einige Headlines der verzückten Medien-Kritiker über die Gastspiele des argentinischen Weltklassikers ‚Tango Pasíon’. 1997, 1998, 2001 und 2004 gastierte die brillante Show von Broadway-Produzent Mel Howard in Hamburg in der Musikhalle und im Thalia Theater sowie im Berliner Theater der Freien Volksbühne. Die seit Beginn 1993 mit ‚standing ovations’ gepflasterte Tournee von Tango Pasión war in fast allen berühmten Theatern in Europa, China, Japan und den USA. Zum Ensemble gehört nicht nur nach Meinung der renommierten Pariser Zeitung Le Figaro mit dem Sexteto Mayor das beste Tango-Orchester der Welt. (1997,1998, 2001 und 2004)

 

Gipsy Symphony Orchestra

Gipsy Symphony OrchestraFeurig und melancholisch, umgarnend und auffordernd erklingen die Instrumente der 100 Zigeuner aus Budapest. Am 15. Februar 2001 gastierte das ungarische Weltklasse-Ensemble in der Hamburger Musikhalle vor ausverkauftem Haus. Einmalig ist nicht nur die Anzahl der exzellenten Musiker im Gipsy Symphony Orchestra sondern auch deren harmonisches Zusammenspiel bei dem umfangreichen Repertoire, das vom Csàrdàs bis zur klassischen Musik reicht. (2001)

 

Flamenco!!!

FlamencoSpanisches Feuer von jungen Tänzern und Musikern entfacht tobte über die Bühne des Theaters der Freien Volksbühne in Berlin. Das Hauptstadtpublikum war begeistert von der Anmut und Kraft, aber auch der Ausdrucksstärke des gebotenen Flamencos. (1998)

 

Hamburger Theaterball

Hamburger TheaterballDie Hansestadt an Alster und Elbe hat über 40 Theater, 60 Museen und rund 100 Musikclubs. Da ist es nicht verwunderlich, dass der größte Ball der Elbmetropole der ‚Hamburger Theaterball’ ist. Rund 2.000 Gäste besuchen jedes Jahr am letzten Samstag im Monat Januar das von der Hamburger Volksbühne ausgerichtete Tanz- und Kulturereignis in den festlich geschmückten CCH Sälen. Der Hamburger Theaterball ist bei allen Generationen beliebt, denn er ist anders – voller Kunst und Kultur mit viel Musik, Show und Tanz.
Das rasante Programm mit Theaterszenen, Sketchen, Musicals, Tanzshows und den mitreißenden Klängen der Bands sowie einer Diskothek lädt ein zum Tanzen, Flanieren und Genießen. (seit 2003) | www.hamburger-volksbuehne.de |

 

Hamburger Volksbühne

Hamburger VolksbühneWir machen kein Theater, wir bringen sie hin!“ Aufgeschlossen, flexibel, innovativ und mutig für Themen neben dem Mainstream präsentiert sich die am 4. Januar 1919 gegründete Hamburger Volksbühne zum 87. Geburtstag. Hamburgs größte Besucherorganisation ist nicht nur Dienstleister für Kulturinteressierte, sie unterstützt auch kritische Stücke und finanziert eigene Veranstaltungen, organisiert Theaterbusse und -reisen in ganz Europa. Hans-Jürgen Simmersbach, Geschäftsführer Hamburger Volksbühne: „Damit Kultur für jeden erlebbar wird, sind die Preise klein und die Freuden umso größer!“ (2006/2007)

Neben der PR-Arbeit drehte Susanne Plaß zusammen mit Ireen Barel einen Imagefilm über die Hamburger Volksbühne, der für Akquisitionszwecke eingesetzt wird. | www.kulturinhamburg.de |

 

Hamburger Opernwoche

Hamburger OpernwocheWeltstars der Opernszene gaben sich im August 1996 anlässlich der ‚1. Hamburger Opernwoche’ ein Stelldichein in der Musikhalle. Beim konzertanten Highlight sang u.a. Placido Domingo mit Ainhoa Arteta Arien und Duette; Agnes Baltsa und Neil Shicoff präsentierten Bizets Carmen; in der Hauptrolle von Puccinis Tosca glänzte Eva Marton; und in Verdis Don Carlos sangen Francisco Araiza, Leo Nucci und Ruggero Raimondi. Begleitet wurden die Opernstars von den Hamburger Symphonikern. (1996)

 

Konzertexpress – Hamburger Volksbühne

KonzertexpressDie erste Dampflok baute Erfinder Richard Trevithick 1804 in England. 2004 feiert die Eisenbahn ihr 200-jähriges Jubiläum. Eisenbahnfan und Boogie Woogie-Pianist Axel Zwingenberger nahm das Jubiläum zum Anlass, zusammen mit der Hamburger Volksbühne die Weichen für den ersten Konzertexpress zu stellen. Der einzigartige Zug aus fünf historischen Waggons, darunter der Salonwagen von Erich Honecker, für 160 Passagiere wird von der legendären Robinroten 18 201 gezogen. Sie ist mit 180 km/h die schnellste Dampflok der Welt. (2004)

 

Orchester Sexteto Mayor

Orchester Sexteto MayorTango, der erotischste aller Gesellschaftstänze, geht seit etwa 1920 um die Welt. Der göttliche argentinische Nationaltanz verlangt nach Meistern der Virtuosität, die aus ihren Instrumenten die feurige oder verletzte Seele sprechen lassen. Das Ausnahme-Orchester Sexteto Mayor mit den legendären Bandoneon-Virtuosen José Libertella und Luis Stazo hauchte den weltweit erfolgreichen Shows ‚Tango Argentino’ und ‚Tango Pasión’ erst den virtuosen Atem ein. „Tango ist unser Leben und unser Leben ist Tango“, bringen die beiden Altmeister des Bandoneons ihre Philosophie auf einen Nenner. (2002 + 2003)

 

Spirit of America

Spirit of America‚Spirit of America’ verwandelte im August 1997 die Horner Galopprennbahn in eine historische Zeltstadt der Indianer und Trapper. Die Painthorse-Dancers zeigten in farbenprächtigen Kleidern den indianischen Lebensweg, heiße Harley Davidson Motorräder und chromblitzende amerikanische Schlitten buhlten im Wettstreit um Pokale. Action pur zeigten die echten Cowboys beim Bareback Bronc Riding (ungesattelte Wildpferde) oder Calf Roping (Kälberfang). Aus Alaska kamen die klugen Huskys, Malamutes und Samojede. Als Highlight traf Bill Lynn, Schlagzeuger und Freund vom legendären Elvis Presley, in Hamburg ein. (1997)

 

Wild Women Blues

Wild Women BluesDie Weltstars Linda Hopkins, Maxine Weldon und Mortonette Jenkins präsentieren mit viel Leidenschaft und Emotionen über 30 Jahre amerikanische Blues-, Jazz-, Gospel- und Soul-Geschichte. Broadway Produzent Mel Howard (über 200 Produktionen) verbindet in seiner Show, die 1997 in Berlin Weltpremiere feierte, den traditionellen Blues und Stepptanz mit digitaler Animationstechnik. Für die ausdrucksstarke Choreographie zeichnet Henry Le Tang (Film Cotton Club) verantwortlich. 1997 in Berlin und 1999/2000 in Hamburg (St. Pauli Theater) begeisterte die fetzige Bühnenshow. (1997, 1999 und 2000)